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„Wir sagen TigeR-Familie dazu"

Bürgermeister Michael Schrenk und Anne Mack vom Tagesmütterverein freuen sich gemeinsam mit den Kindern, Eltern und Tagesmüttern über fünf Jahre TigeR-Station Pfullingen.

 

„Wenn die Triangel klingelt, müssen wir leise sein“, erklärt der kleine Lars.

Heute gilt das Klingeln auch für die Erwachsenen. Die TigeR-Station Pfullingen feiert fünf-jähriges Bestehen und Bürgermeister Michael Schrenk, der Leiter des Ordnungsamtes Manfred Wolf, die Geschäftsführerin des Tagesmüttervereins Anne Mack sowie Eltern und Gemeinderäte sind zum Gratulieren gekommen.

 

Die TigeR-Station im alten Pfullinger Bahnhof ist eine von 34 TigeR-Gruppen im Landkreis Reutlingen. TigeR – das steht für (Kinder)-Tagespflege in anderen geeigneten Räumen. Zwei Vollzeit-Tagesmütter und zwei Vertretungen betreuen hier zwölf Kinder im Platzsharing, höchstens neun davon gleichzeitig.

Um 7 Uhr beginnt der Tag, wenn die ersten Tageskinder gebracht werden, um 17 Uhr, wenn die letzten Kinder abgeholt werden, endet er aber noch nicht. Tagesmütter und Tagesväter erfüllen genau wie andere Eltern auch viele unterschiedliche Aufgaben. „Wir sind Einkäuferinnen, Köche, Hausmeisterinnen, Eventmanager, Krankenschwester und vieles mehr“, erklärt Tagesmutter Bärbel Thomas.

 

Auch das Essen wird hier täglich frisch gekocht. „Wir sagen TigeR-Familie dazu“, sagen die beiden Tagesmütter. 

 

Die familienähnlichen Strukturen sind das Markenzeichen der TigeR-Gruppen. Sie gründen auf einem gemeinsamen Konzept des Tagesmütter e.V. und des Landkreises Reutlingen. Der Tagesmütter e.V. leistet die fachliche Beratung, vermittelt Kinder, qualifiziert Tagesmütter und Tagesväter und bietet laufend Fortbildungen an.

 

Vereinsgeschäftsführerin Anne Mack hebt die Vielfalt des Berufs Tagesmutter hervor: „Als Tagesmutter oder Tagesvater kann man bei sich zu Hause arbeiten, im Haushalt der Eltern oder in einer TigeR-Gruppe. Der Beruf passt sich gut an unterschiedliche Lebenssituationen an: vom Nebenverdienst bis zum Haupterwerb ist alles möglich“. Bürgermeister Michael Schrenk lobt das hohe Engagement der Tagesmütter in der TigeR-Station: „Qualität setzt sich durch“, das sehe man an der langen Warteliste. „Die TigeR-Station ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Pfullinger Betreuungslandschaft.“ Unverzichtbar ist der TigeR auch für die Eltern, ihre Kinder und die Tagesmütter. „Hier wachsen Beziehungen, die lange über die TigeR-Zeit hinaus Bestand haben“, stellt Tagesmutter Bärbel Thomas fest.

 

Mehr als 300 Frauen und Männer arbeiten im Landkreis Reutlingen als Tageseltern. Einige davon betreuen zu ihren Tageskindern gleichzeitig eigene Kinder.

 

Wer auch Tagesmutter oder Tagesvater werden will, kann sich bei Valentina Armbruster vom Tagesmütter e.V. Reutlingen informieren, Telefon: 38784-16 und armbruster@tagesmuetter-rt.de. Der nächste Qualifizierungskurs startet am 18. Mai

 

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